Warum die Hochzeit nicht im Hofgut Georgenthal stattgefunden hat:
Das 4-Sterne Hotel Hofgut Georgenthal liegt wunderbar gelegen mitten in der Natur im Taunus. Aufgrund der wunderschönen Umgebung und durch die umfassende Beratung von Herrn E. haben wir uns im
November 2008 für das Hofgut entschieden.
Herr E. war zu der damaligen Zeit ein externer Berater und sollte lt. seiner Aussage den Service und Eventbereich optimieren. Leider war jedoch dieser einige Monate später nicht mehr im Hotel tätig –
Frau B. übernahm dessen Aufgaben und unsere Betreuung. Damit begannen auch die Probleme:
Absprachen, die mit Herrn E. getroffen wurden, galten auf einmal nicht mehr. Zum Beispiel sollte das Kaminzimmer kostenlos mitgenutzt werden können (Mietkosten normal 350 Euro).
Gegenüber Frau B. hatten wir das Gefühl, alle unsere Wünsche rechtfertigen zu müssen. Statt auf unsere Wünsche einzugehen versuchte sie uns ihre Vorstellungen und Ansichten aufzudrücken. Wir fühlten
uns von ihr äußerst schlecht beraten.
Frau B. war uns gegenüber sehr arrogant und launisch. Ihre Beratung hatte stets einen ironischen Unterton – man hatte das Gefühl, dankbar sein zu müssen, dass man überhaupt seine Hochzeit dort
austragen darf.
Auf (scheinbar unangenehme) Fragen reagierte Frau B. erst gar nicht, stattdessen versuchte sie auf ein anderes Thema abzulenken.
Zu vereinbarten Terminen kam Frau B. oft unpünktlich und hatte dann oft nur wenig Zeit für uns. Auch beim Probeessen wurden wir alleine gelassen, Frau B. erkundigte sich noch nicht einmal, ob wir mit
dem Essen zufrieden waren!
Abgesehen von Frau B. scheint auch der Servicebereich strukturelle Probleme zu haben. Kontaktdaten wie Telefon oder E-Mail musste ich bei jeder Kontaktaufnahme erneut hinterlassen. Einfache Wünsche,
wie das Zusenden der Getränkekarte, wurden erst nach einigen Tagen und erneuter Kontaktaufnahme umgesetzt.
Diese Punkte sind nur eine Auswahl von alle dem, was wir mit dem Hotel Hofgut Georgenthal erlebt haben. Das Hotel Management zeigte sich von unseren Erfahrungen wenig beeindruckt, war nicht über das
Telefon zu erreichen und auf eine schriftliche Beschwerde erhielt man nur ein Standardschreiben zurück.
